Bäche und Teiche


Westönnen ist reich an Bächen, Teichen und Tümpeln. Der größte Bach ist der Mühlenbach, der von der Haar kommend das nördliche Gemeindegebiet streift. Er speiste früher die Lohmühle mit Wasser. Der Mühlenbach fließt weiter durch die Werler Flur in den Salzbach . Ein Zufluß des Mühlenbaches ist der Siepenbach, der im Quellteich "Börn" entspringt. Der "Börn" ist noch nie versiegt, und an seinem Ufer wurde in längst vergangenen Jahren von den Westönnern die Wäsche gewaschen. Er ist etwa 50 Meter lang, 10 Meter breit und 1 Meter tief.
Hier bildet der Mühlenbach die Grenze zu Oberbergstraße im Norden unserer Gemeinde.
Oben der Börn, dessen Wasser als Siepenbach weiterfließt und später in den Mühlenbach mündet.
Der Tagelteich ist mit 75 x 60 Metern und einer Tiefe von 2,50 Metern der größte Teich in Westönnen. Hier laichen Erdkröten, früher war er mit Karpfen besetzt.
Zentral durch den Ort fließt der Westönner Bach, der leider seit 1954 von der Quelle bis zum sportplatz verrohrt ist. Er entspringt in Wietborn auf dem ehemaligem Hof Kerkhoff.
Ein bekannter Teich in unmittelbarer Nähe der Kirche ist der Opferteich - ein von zahlreichen Quellen gespeister Teich, der ab und an austrocknet. Solange er aber Wasser führt, brauchen sich die Westönner wegen des Grundwasserstandes keine Sorgen zu machen. So kann man an ihm auch an heissen Sommertagen ablesen, wie es um den Grundwasserspiegel bestellt ist.
Bei Schloß Lohe gibt es eine umfangreiche, große und sehenswerte Gräfften- und Teichanlage. Sie lädt auch zu Spaziergängen ein.
Der unheimlichste Teich ( s. auch "Sagen") ist die "Grundlose Kuhle": Dieser Teich steht über anmoorigem Grund und entwickelt sich zum Niedermoor; er ist 10x15 Meter lang und offiziell etwa 1 Meter tief; obwohl die Sage ja erzählt, ...

Autor: Franz Georg Wegener

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